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Hippel Elektro-Wärme-Technik

Wandflächenheizung


Anwendung

Dort, wo warme Luft auf kalte Wandflächen trifft, speziell in Räumen mit geringen Dämmwerten, treten im Inneren Taupunktunterschreitungen mit Kondenswasserbildung auf.
Um den Taupunkt zu verschieben, Wandfeuchtigkeit oberflächlig abzutrocknen und somit Schimmelpilz zu vermeiden, können Wandflächenheizmatten zum Einsatz kommen.
Durch Wärmeeinwirkung von ca. 17°C bis 20 °C
direkt an den Innenseiten der Wände wird die Wandtemperatur erhöht und der Taupunkt nach außen verlegt.


Ausführung:

  • Widerstandsheizleitung fixiert auf großmaschigem Glasfasergewebe
  • 2,50 mm Heizleiterdurchmesser
  • Abschirmung vorhanden (Schutzgeflecht)
  • konfektioniert mit 2 Anschlussleitungen
  • Steuerung durch Thermostat

Technische Daten:

  • Spannung:             230 V
  • Betriebstemp.:      17°C bis 20°C
  • Leistung:               80 bis 100 W/m²
  • Prüfspannung:        4 kV
  • Schutzmaßnahme:  FI- Schutzschalung
  • Prüfzeichen:          VDE, SEMKO



Taupunkt in Außenwand                              Taupunkt in Außenwand
ohne Einsatz einer Wandheizmatte               mit Einsatz einer Wandheizung